Weitere Top-Acts fürs Festival 2015 bestätigt!

Nneka, Awolnation, Black Box Revelation, Mimiks, James Gruntz, Is Tropical, Camilla Sparksss und viele weitere Acts ergänzen neu unser Programm. Die 18. Ausgabe findet vom 26. bis 28. März 2015 in Lausanne und Zürich statt.

Weihnachtsgeschenk gesucht? Ab sofort sind Tagestickets und Festivalpässe erhältlich.


Black Box Revelation (BE)

Gemeinsam haben Dries von Dijck an den Drums und Sänger/Gitarrist Jan Paternoster zwei Alben mit Songs veröffentlicht, die an jeder gegenwärtigen Rock-Disco die Floors füllen. Doch der natürliche Ort dieser Bühnentiere ist selbstverständlich: der Konzertclub.

Lo & Leduc (CH/BE)

Rap aus der Schweiz bedeutet zur Zeit vor allem Lo & Leduc. Auf ihrem Album «Zucker fürs Volk» – produziert vom Zürcher Dodo – verquicken die beiden Berner frischen Sprechgesang mit tropischer Elektronik zu Hits wie «Blaui Peperoni» oder «All die Büecher». Lo & Leduc geben dem Affen sehr viel guten Zucker.

Awolnation (US)

Er mag französische Abgänge – «weil es einfacher ist, zu verschwinden, ohne sich zu verabschieden»: So kam der Amerikaner Aaron Bruno zu seinem Spitznamen AWOL und sein durchstartendes Projekt zum grossgeschriebenen Namen. Gross sind auch die musikalischen Visionen, die Bruno auf dem Debüt «Megalithic Symphony» zu hymnischen und doch verzettelten Synth-Rock-Songs im Stadionformat aufbaut. Pünktlich zu seinem Konzert am M4Music erscheint das zweite Album – wiederum auf Red Bull Records. Was jetzt schon klar ist: dieser Mann kann so leicht keine französischen Abgänge mehr hinlegen, auch dank Hits wie «Sail».

Is Tropical (UK)

Die Briten waren eine der ersten westlichen Bands, die durch die Mongolei tourten und kennen auch sonst keine Grenzen. Denn das Format des klassischen Rocksongs ist ihnen viel zu eng – wie auf ihrem Debüt «Native To» nachzuhören ist. Diese Platte ist auf dem damals überheissen Electro-Genreclash-Label Kitsuné erschienen. Doch auch das Albumformat ist Is Tropical nun zu eng geworden. Denn ihr neues Werk «Black Anything», das auf allen fünf Kontinenten aufgenommen wurde, ist in fünf Teile aufgesplittet. Und wenn dann alle «Black Anything»-Tracks erschienen sind, die modular zusammengepappt werden können, dann ergibt das mit Sicherheit mehr als die Summe der einzelnen Teile.

James Gruntz (CH/BS)

Seine Songs bringen die Herzen zum Tanzen: James Gruntz. 2014 startete der Sänger mit seinem bereits vierten Album «Belvedere» durch, das mit einer selten gehörten Popsensibilität berührt und durch Hits wie «Heart Keeps Dancing» begeistert. Ein Werk, das dem 27-Jährigen den Basler Poppreis eingebracht hat. Kurz: die Aussicht für James Gruntz ist momentan eine sehr schöne.

Sizarr (DE)

Dieses junge Trio bringt das Provinzkaff Landau auf die Poplandkarte. Mit ihrem Debüt «Psycho Boy Happy», das melancholische Soundflächen, eine ausgefuchste Beat-Architektur, tanzende Synth-Klänge und den Gesang von Fabian Altstötter zusammenbrachte, stürmten die drei Festivals wie das Melt oder das Hamburger Dockville. Pünktlich zum M4MUSIC veröffentlichen Sizarr nun ihr zweites, langerwartetes Album «Nurture», mit dem die Band weite Kreise ziehen wird.

Rampue (DE)

«Sonne, Park und Sterni»: So heisst der Hit des Berliners Rampue, der die ideale Tonspur für lichte Sommertage ist – und doch auch für den Club geeignet ist. Denn der Dancefloor ist die eigentliche Heimat dieses Produzenten, der seine Tracks auf dem Hamburger Label Audiolith veröffentlicht und immer nach neuen tanzenden Sounds sucht.

Mimiks (CH/LU)

Der Luzerner Angel Egli, der sich hinter dem Alias Mimiks verbirgt, ist gemäss seinem frühen Mixtape «jong und hässig». Sicher ist: Mimiks und seine Crew produzieren den explosivsten Schweizer Rap der Gegenwart. Das erste Album «VodkaZombieRambogang» schoss im Frühling 2014 direkt auf Platz eins der Schweizer Charts, denn die Beats knallen und die Reime sind deftig, hoch rhythmisiert und ganz schön hässig.